Wasserwacht

Cham

 2017 Vorstandschaft

1.Reihe von links nach rechts:

1.Vostand Reinhard Lesinski, Schriftführerin Elke Lesinski, stv. Technischer Leiter Armin Schlüter, Technischer Leiter Markus Schmid, Kassiererin Anita Seitz, 2. Vorstand Armin Damberg, WW-Kreisvorsitzender Wolfgang Weber

2. Reihe v. links n. Rechts:  

Gerätewart, Haustechnik Josef Schall jun., WW-Ärztin Frau Dr. Johanna Etti, stv. Jugendleiterin Isabell Alt, stv. Jugendleiter Richard Raum, Jugendleiter Lukas Dobmeier

Die Wasserwacht ist eine Gemeinschaft im Deutschen Roten Kreuz (DRK) und besteht aus über 130.000 Mitgliedern. Diese sind ehrenamtlich, unentgeltlich und ausschließlich in ihrer Freizeit für die Wasserwacht tätig.

Die Hauptaufgabe, der die Wasserwacht 1883 erstmals nachging, ist gemäß der Ordnung für die Wasserwacht die Verhinderung des Ertrinkungstodes sowie die Durchführung der damit verbundenen vorbeugenden Maßnahmen - im Allgemeinen also die Erhöhung der Sicherheit beim Baden und im Wassersport.

Die wichtigsten Aufgaben der Wasserwacht

  • Durchführung des Wasserrettungsdienstes

  • Aus- und Fortbildung von geeigneten Einsatzkräfte

  • die Verbreitung der Kenntnisse und Fähigkeiten des Schwimmens und Rettungsschwimmens in der Bevölkerung, insbesondere bei der Jugend, in Schulen und Verbänden

  • Aufstellung, Ausbildung und Ausrüstung besonderer Einheiten für den Einsatz bei Großschadensereignissen

  • Mitwirkung bei der Bekämpfung von Schadensereignissen und ihren Auswirkungen

  • Mitwirkung bei der Erhöhung der Sicherheit auf, an und in Gewässern (einschließlich Wasserstraßen) und in öffentlichen Bädern

  • Suche und Bergung von Ertrunkenen

  • Mitwirkung beim Natur- und Gewässerschutz nach den gesetzlichen Bestimmungen

 

Die Wasserwacht im Deutschen Roten Kreuz sichert bundesweit mit Tausenden von Wachstationen Badegewässer aller Art. Mit ihren professionell ausgerüsteten Schnelleinsatzgruppen (SEG) ist sie Teil des Wasserrettungsdienstes (2005 führte sie rund 50 Prozent der Wasserrettungseinsätze in Deutschland durch). Auch größere Veranstaltungen am Wasser, wie Ruder- und Segelregatten, werden durch die Helfer der Wasserwacht abgesichert.


Aber die Wasserwacht leistet auch einen großen Beitrag zur Sicherheit am und im Wasser durch die Ausbildung von Nichtschwimmern zu Schwimmern oder Rettungsschwimmern, sowie durch die Vermittlung von Kenntnissen zur Gefahrenerkennung und -verhütung.


Auch der Naturschutz ist eine wichtige Aufgabe der Wasserwacht: Für die Gesundheit und das Badevergnügen der Bürger sind saubere Gewässer von großer Bedeutung. Daher führt die Wasserwacht vielerorts Naturschutzstreifen durch und beseitigt Unrat von Stränden und aus den Gewässern selber.


Die Mitglieder der Wasserwacht leisten ihren Dienst freiwillig und entgeltlos in ihrer Freizeit - Aus Spaß am Sport und aus Freude am Helfen.

1948:
Die Mittelbayerische Zeitung meldet am Freitag, den 30. Juli 1948: Die Gründungs-
versammlung der Wasserwacht des BRK findet am Samstag, den 31. Juli um 20.00 Uhr
in Cham, Hotel „Alte Post“ statt. Interessenten, Grund- und Leistungsscheinabnehmer sind herzlich eingeladen.

1951:
In der Jahreshauptversammlung der BRK-Wasserwacht
Cham wurde beschlossen, im städtischem Fluss-
Schwimmbad eine Erste-Hilfe-Station zu errichten.

1965:
15.11.1965: Für die Chamer Wasserwacht ist auch jetzt die Badesaison nicht vorbei,
sie fahren jeden Montag zum Training ins Rodinger Hallenbad.

1969:
14.05.1965: Die Wasserwacht darf nach schwierigen Verhandlungen des Vorstands Fritz Enser,
Stadtbauingenieur, das neue Hallenbad kostenlos für das Wintertraining benutzen. Bedauerlicherweise
ist die Mitgliederzahl stark gesunken. Die jetzigen Mitglieder sind größtenteils Gymnasiasten, die nur
während der Schulzeit in Cham wohnen.

1974:
Die Wasserwacht Cham zählt nur noch 7 Mitglieder.
Norbert Titze wird vom Kreisverband als Ansprechpartner für Wasserwachtangelegenheiten bestellt.

1976:
30.08.1976: Die Wasserwacht feiert ein Sommernachtsfest für alle Mitglieder im alten Freibad mit
Lagerfeuer und Grillwürsten.

1977:
Beim Jahresabschluss am 07.12.1977 auf der Luitpoldhöhe konnte eine stolze Bilanz gestellt werden:
62 Mitglieder, 2184 Stunden Training im Hallenbad, 784 Stunden Freibadaufsicht, zwölfmal wurde
Erste Hilfe geleistet.

1980:
Erstes Hüttenfest in Frath bei Drachselsried.
Es feierten hauptsächlich die „Großen“ als Generalprobe für künftige Jahre.

1981:
10.02.1981: Wahl der OG-Vorstandschaft: OG-Leiter: Lesinski Reinhard, Stellvertreter: Iglhaut
Wolfgang, technischer Leiter: Schall Josef, WW-Arzt: Dr. S. Habash, ...

25.03.1981: Die Wasserwacht gründet eine Jugendriege, die z.Zt. aus 10 Buben und 5 Mädchen
besteht. Jugendliche ab 12 Jahren sollen in einem speziellen Training an die Arbeit der Wasserwacht
herangeführt werden.

1983:
Jahresabschlussfeier am 22.01.1983 im Kolpinghaus; Wieder viele Neuzugänge
im vergangenen Jahr: jetzt 108 Mitglieder.

In der Abteilung Cham sind 8 Ortsgruppen mit insgesamt 914 Mitgliedern vereinigt.

Endlich ist es soweit! Das neue Freibad wird nach dreijähriger Bauzeit und 12,26 Millionen Mark
Baukosten am 13.05.1983 als 13. Freibad im Landkreis eingeweiht.

Am 2. Juli 1982 fand im neuen Freibad das erste Sommernachtsfest mit Informationsstand,
Geräteschau und Rettungsvorführungen am Nachmittag, abends mit Fackelschwimmen und
Lampionfahrt am Regen statt. Dieses Fest stellt seitdem die finanzielle Grundlage für die Leistungen
der Wasserwacht dar. Dank dieser Veranstaltung konnten viele Gerätschaften angeschafft werden,
die Jugendausbildung, die Fortbildungen der Einsatzkräfte und die Einsätze selbst finanziert werden.

1985:
20.05.1985: Endlich ist es soweit! Nach langjährigen Bemühungen
des Abteilungsleiters Norbert Titze wird aus dem Haushalt des
Rettungsdienstes Bayern ein Einsatzfahrzeug, ein VW-Bus finanziert,
der in Cham stationiert wird.
Die OG wird jetzt Meldeempfänger anschaffen und eine SEG
aufbauen.
    
1988:
Die Mitgliederzahl beträgt jetzt 221, Landrat Ernst Girmindl übergab einen 30 PS-Yamaha-
Außenbordmotor an die Ortsgruppe.

06.04.1988: Wasserwacht im Hochwassereinsatz an der Donau. Chamer SEG leistet Hilfe.
Die Einsatzkräfte im Altstadtbereich Regensburg waren sehr froh über die Unterstützung und Ablösung
durch die Wasserwacht Cham. Einsatzort waren in der Thundorfer Straße, bei der Steinernen Brücke
und am Eisernen Steg, sowie am Schopper Platz und in Stadtamhof. Am zweiten Tag unterstanden wir
der Einsatzleitstelle Pfattern. Für die Ortschaften Irling und Gmünd war wegen der Gefahr des
Dammbruchs eine ständige Bereitschaft der Wasserrettungskräfte notwendig.

1989:
Am 11. März werden die ersten offenen Chamer Stadtmeisterschaften von der Wasserwacht
mit 69 Teilnehmern ausgerichtet.

23. März: Anneliese Dietl wird einstimmig zur ersten Abteilungsleiterin in Bayern als Vorsitzende
über 7 Ortsgruppen und 1103 Mitgliedern, darunter auch Cham gewählt.

1991:
Jahresabschlussbilanz: 3478 Dienststunden im Freibad, 51 neue Mitglieder, Gesamtzahl 316.

01.08.1991: Hochwasserkatastrophe in Neukirchen b. Hl. Blut.
            
1992:
Das neue Einsatzfahrzeug der Wasserwacht erhält seinen kirchlichen
Segen. Am Samstag den 2. Mai wird der Mercedes-Bus
CHA-WW-333 an die SEG übergeben.
    
1996:
Jahresabschluss erstmals im Randsberger Hof. „Die Wasserwacht ist ein echtes Aushängeschild der
Stadt Cham“ lobte Bürgermeister Leo Hackenspiel. Bei weiteren 48 Neueintritten überschreiten wir die
400 und haben jetzt 409 Mitglieder.

Das Rote Kreuz stellt sich dar und veranstaltet am 11. Mai das 1. Chamer Marktplatzfest
mit allen seinen Gliederungen.

1997:
Am 24. Mai ging es mit dem Bau unserer Einsatzgarage los. In über 900 Einsatzstunden und dem
seit Jahren angesparten Betrag von 33.000,- DM als Eigenleistung konnte das große Ziel in Angriff
genommen werden.

1998:
Die Garageneinweihung für alle Gönner und das „arbeitende Volk“ fand am 13. Juni natürlich in der
neuen Garage statt. Der Bezirk Niederbayern/Oberpfalz übergab zum Aufbau einer neuen
Hochwasser-SEG einen Anhänger, zwei Aluboote und einen Motor an die Abteilung, die die
Ausrüstungsgegenstände gleich an die Ortsgruppe Cham weitergab.
Von Herrn Landrat Zellner wurde ein weiterer Motor überreicht.

1999:
Auch bei der Hochwasserkatastrophe Pfingsten in Neustadt an der Donau
wurden wir drei Tage lang eingesetzt, um Personen und Material zu transportieren.

Garage und neues Boot     2002:
Zahlreiche Einsätze beim 'Jahrhunderthochwasser' im Landkreis
Cham, Bau der Garagenerweiterung mit integriertem Lehrsaal
und Taufe unseres neuen Einsatzbootes, das erste Boot
in Europa mit 4-Takt-Außenbord-Jetmotor

2003:
Internetauftritt der Wasserwacht Cham erscheint nach zwei Jahren im neuen Design    

2004:
Unser neues Einsatzfahrzeug erhielten wir im Frühjahr 2004

Preßluftflaschen können nur in Regensburg, bei der Fa. Linde, gefüllt werden.
Zu diesem Zweck werden die Flaschen (2 Mutterflaschen je 40 Liter, 150 atü) in der alten Landwirtschaftsschule in der Propstei-straße gelagert. Die Fa. Otto Scherbauer holt die Flaschen ab und nimmt sie mit nach Regensburg, nach einigen Tagen bringt sie sie dann wieder zurück (erstes vorhandenes Schreiben vom 22.7.59, letztes Schreiben vom 31.7.62).

Meldung an den Bezirk Niederbayern/Oberpfalz am 22.10.1961:
Regen Badebetrieb am Anfang und Ende des Sommers, die Sommermitte fiel aus.
Die Ufer des Regens wurden entrümpelt, dabei Bettgestell entfernt.
Ein Mitglied sollte am Tauchlehrgang in Weiden teilnehmen, scheiterte aber am Widerstand der Mutter des Betreffenden, als sie das Tauchgerät erblickte.

Mit einer großangelegten Schauübung am Samstag um 14 Uhr bei der Fleischtorbrücke beschließt die WW ihre Arbeit in diesem Jahr. Es soll das Retten von Personen aus einem ins Wasser gestürzten Auto demonstriert werden. Das Schlauchboot wurde zu Wasser gelassen, die drei Taucher stiegen ein und näherten sich der Stelle, wo das Auto in den Fluten versunken war. Das heiß, so ganz richtig versunken war es leider nicht, denn natürlich war es nicht in den Fluß gestürzt, sondern ein Kranwagen der Bundeswehr hatte es liebevoll und sacht in den Regenfluß gesetzt. An der Stelle aber war das Flußbett nicht sehr tief. Die Taucher Smolarek, Ursula Vogel und ein weiterer Wasserwachtler tauchten aber trotzdem und bargen 2 lebensgroße Puppen. Eine gewisse Heiterkeit löste dabei unter den Zuschauern die makabre Tatsache aus, daß sich die eine Puppe bereits von einem ihrer Arme getrennt hatte, so daß die Einzelteile einzeln ins Schlauchboot wanderten (1964).

27. September 1965. Der Angler Emilio Galeta wurde am Samstag für eine 57 jährige Frau zum Lebensretter. Als er am Samstag Mittag in Regen angelte, verfing sich sein Blinker in den Kleidungsstücken einer Frau, die im Regen trieb. Das Rote Kreuz, das sofort zur Stelle war, konnte die Frau noch lebend ins Chamer Krankenhaus bringen (Leitartikel in der Bild-Zeitung).

Nasse Füße holte sich ein Freier aus Untertraubenbach in der Nacht vom 18.auf den 19. März 1970. Bei einem Schäferstündchen auf dem Floßhafen setzte sich sein Auto in Bewegung und fuhr in den Regen. Die beiden Insassen konnten sich retten.
Das junge Mädchen trocknete sich ihre Kleider in einer nahen Wirtschaft, schlief sich aus und verschwand unerkannt. Der Mann wurde in der Unterhose am Floßhafen aufgegriffen und ins Krankenhaus transportiert. Bei der Bergung des Fahrzeugs am anderen Tag durch den Wasserwachttaucher Walter Rubik und einem Kranwagen der Bundeswehr wurde im Wagen zuerst ein Schuh, dann ein Unterschenkel und schließlich ein ganzer Fuß sichtbar. Der gehörte aber nicht zu einem Ertrunkenen, sondern war die Beinprotese des nächtlichen Freiers, der sie mitsamt der Hose abstreifte und im Wagen zurücklies.

Froschmänner beim Frühschoppen in einem der ersten Häuser am Platze.
Bei der Hochzeit Waltraud und Josef Schall im Oktober 1977 standen die Mitglieder der Ortsgruppe im Taucheranzug Spalier. Anschließend gingen alle im Taucheranzug zum Frühschoppen in den Ratskeller, wo wir auch anstandslos bedient wurden.

Unverletzt blieb am Freitag ein 50 jähriger PKW-Fahrer bei einem spektakulären Unfall bei der Behelfsbrücke über den Regen. Von Michelsdorf kommend bog der Mann gegen 21.55 nicht nach links oder rechts ab, sondern fuhr geradeaus über die Böschung in den Regen. Auch hier endete die Fahrt noch nicht, denn der Fahrer lenkte sein Gefährt im ca. 60 cm tiefen Fluß noch gut 50 Meter in Richtung Neumühle.
Die WW und Feuerwehr halfen dem Mann schließlich aus seinem nassen Gefängnis und zogen den PKW ans Ufer (16.6.94). Bemerkung eines Feuerwehrlers: "wart´s no a wengel, sonst fahrt er euch im Regen drin noch zam".

Sie hingen über dem Geländer der Neumühlner Brücke und ihre Gesichter ebenfalls. Ein ganzes Schlauchboot voller Chamer Rekruten und eine Sorge, wo sind unsere Bräute geblieben. Die Rede ist von der Braut des Soldaten und ihrem Untergang.
So passiert am späten Nachmittag im Roßdimpfl. Ein Schlauchboottrupp der Chamer Kaserne auf Übungsfahrt hat die Tücken des Regens unterschätzt. Plötzlich ist das Boot quer gestanden. Der Mann hinten hat Übergewicht bekommen, ein Schrei, ein Plumps, der Mann kam wieder hoch, 2 Gewehre blieben unten. Ein Fall für die SEG-Taucher der Chamer WW unter Manfred Dietl.
Sechs Spezialisten, die sich an Seilen Zentimeter um Zentimeter durch die Fluten kämpften. Plötzlich taucht Franz Iglhaut auf, über sich ein Gewehr schwingend, wie Rambo aus den Fluten. Die Aktion ging glücklich aus, beide Gewehre wurden gefunden und anschließend einige Flaschen Sekt mit den glücklichen Soldaten geköpft (25.Mai 1992).

"Wir gehen bei jedem Wetter ins Wasser". 9 Chamer Wasserwachtler trainierten im Freibad unter dem Eis (9. Januar 1993). Der OG-Leiter verkündete leichtsinnigerweise: "Wenn einer ohne Anzug reingeht, zahle ich ein Faßl Bier". Das lies sich Tom Körner nicht zweimal sagen und unser Vorstand Reinhard Lesinski mußte zahlen.

Ein besonderer Alarm erreichte uns am Abend des 29. April 1995, als wir nach dem gelungen Jugend-Bezirks-Rettungsschwimmentscheid, der diesmal in Cham abgehalten wurde noch etwas zusammensaßen. In Windischbergerdorf verschanzte sich ein Amokschütze in seinem Haus und schoß auf alles, was sich bewegte.
Eine völlig Unbeteiligte wurde dabei tödlich getroffen. Norbert Titze rückte bereits um ca. 16.oo Uhr mit dem Rettungsdienst aus. Um 21.oo Uhr erreichte uns die Nachricht, über 100 Einsatzkräfte sind teilweise bereits seit Vormittag ohne Verpflegung unterwegs.
Da vom Schwimmwettbewerb noch Verpflegung vorhanden war, wurde kurzerhand die "Gulaschkanone" nochmals angekurbelt und alle Beteiligten mit warmen Essen versorgt. Als wir das Essen brachten, tauchten rechts und links aus der Dunkelheit Einsatzkräfte zum Essenfassen auf. Dankbare Gesichter von hungrigen Helfern waren ein schöner Lohn für uns.

Zu zwei Einsätzen, die uns besonders freuten und stolz machten, kam es im Sommer 1996.
Als das Freibad morgens öffnete stand ein Mann vor dem Eingang, der sofort die Wachstation der Wasserwacht aufsuchte. Er berichtete, daß er sich das Ohr ausputzen wollte, worin sich noch "Ohropax" befand, das dadurch so tief hinein rutschte, daß er es nicht mehr erreichte. Da er wußte, daß die Wasserwachtler gut ausgebildet sind, wird ihm hier auf jeden Fall geholfen. Ebenso erging es einem Badegast der sich am Satzdorfer Weiher eine Schnittverletzung zuzog. Da er wußte, daß die Erste-Hilfe-Station im Freibad immer besetzt ist, kam er hierher um sich helfen zu lassen.

Anlässlich unseres 60-jährigen Bestehens im Jahre 2008 verfasste Manfred Dietl  eine 92-seitige Chronik mit ca. 300 Photos und vielen Informationen und Anekdoten über den Werdegang und Aufstieg unserer Wasserwacht im Laufe der Zeit.

Dass dabei Spaß und Geselligkeit nicht zu kurz kommen durften, war natürlich selbstverständlich!

Die Chronik ist noch immer gegen eine kleine Unkostenpauschale erhältlich.

Nähere Informationen erhalten Sie Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Mittwochstreff

Mi Dez 20 @ 8:30PM - 10:00PM
Kolpinghaus
Mi Dez 27 @ 8:30PM - 10:00PM
Wasserwacht Garage

Veranstaltungen

Sa Dez 16 @12:00AM
Christkindlmarkt
So Dez 17 @12:00AM
Christkindlmarkt
Fr Jan 05 @ 7:00PM - 10:00PM
Funkausbildung Auffrischung
Fr Jan 12 @ 3:00PM - 07:00PM
Christbaumsammler
Sa Jan 13 @ 7:00PM - 11:00PM
Jahresabschlussfeier